Ein „SechzigerPräsent“ für den Landeshauptmann

v.l. Daniel Reiter, Vorsitzender Michael Neureiter, Elisabeth Mayer, Wilfried Haslauer, Geschäftsführer Raphael Steiner und Vorsitzender-Stellvertreter LAbg. Josef Schöchl

60 Bilder aus Kindheit, Jugend, Familie und Politik, 6 unveröffentlichte Reden und eine kritische Würdigung enthält das „SechzigerPräsent“, das heute von der Hans Lechner-Forschungsgesellschaft Landeshauptmann Wilfried Haslauer überreicht wurde. „Wir wollten keine Festschrift fürs Regal, sondern Haslauer zum Nachschauen und Nachlesen!“, meint Vorsitzender Michael Neureiter als Herausgeber der Publikation.

Im gleichen Monat wie Wilfried Haslauer ist die Salzburger Journalistin Elisabeth Mayer geboren, im Mai 1956. Sie verfasste die kritische Würdigung unter dem Titel „Salzburg persönlich genommen“, in der sie Haslauer charakterisiert: „Wilfried Haslauer nimmt Salzburg persönlich. Nicht durch die rosa Brille oder eine andere Brille mit eingeengtem Gesichtsfeld.“ Und: „Wilfried Haslauer traut sich, Fragen zu stellen, die Bürgerinnen und Bürger zum Nachdenken und Mitdenken aufzufordern.“

Neben Bildern aus den Fotoalben der Familie Haslauer und Fotos aus dem politischen Leben Haslauers seit 2004 enthält das SechzigerPräsent sechs bisher unveröffentlichte Reden des Landesparteiobmanns und Landeshauptmanns, darunter die Festspielrede 2015 und die Rede zum Auftakt des Gedenkjahrs 20.16.